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SUMMARY:CHARLESTONTANZKURS
DESCRIPTION:Sa. 07.11., 15.30h bis 17.30h\nDen Tanz der 20er Jahre lernen und Spass hab
 en!! Der Charleston  (auch: 20s Charleston) ist ein US-amerikanischer Tanz 
  (https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten)des 20. Jahrhunderts. Er
  wurde nach der Hafenstadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charlesto
 n_(South_Carolina)" style="color: #000000;">Charleston</a> in South Carolin
 a (https://de.wikipedia.org/wiki/South_Carolina) benannt.\nDer Tanz lässt s
 ich im Wesentlichen auf den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juba_(Ta
 nz)" style="color: #000000;">Juba-Dance</a> zurückführen, einen Plantagenta
 nz, den afroamerikanische, aus Westafrika stammende Sklaven tanzten. Die vo
 n dem Pianisten und Komponisten James P. Johnson (https://de.wikipedia.org/
 wiki/James_P._Johnson) komponierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J
 azz" style="color: #000000;">Jazz</a>-Melodie The Charleston, 1923 erstmals
  in dem Broadway-Musical (https://de.wikipedia.org/wiki/Broadway_(Theater))
  Running Wildaufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu Pop
 ularität. In Europa wurde er 1925 durch <a href="https://de.wikipedia.org/w
 iki/Josephine_Baker" style="color: #000000;">Josephine Baker</a> bekannt.\n
 Obwohl der Tanz ursprünglich von Afroamerikanern (https://de.wikipedia.org/
 wiki/Afroamerikaner) entwickelt wurde, konnte er sich in den <a href="https
 ://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten" style="color: #000000;">USA</a
 > als „weißer“ Gesellschaftstanz (https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaf
 tstanz) etablieren. Er wird verbunden mit <a href="https://de.wikipedia.org
 /wiki/Flapper" style="color: #000000;">Flappern</a> und Speakeasy (https://
 de.wikipedia.org/wiki/Speakeasy)-Lokalen. Dort tanzten Frauen alleine oder 
 zusammen, unter anderem, um sich über die <a href="https://de.wikipedia.org
 /wiki/Alkoholprohibition" style="color: #000000;">Alkoholprohibition</a> de
 r USA zu mokieren. Dies führte dazu, dass der Tanz als provokativ und unsit
 tlich galt: Dies sei kein Tanz, sondern entfesselte Erotik, eine wilde, eks
 tatische Orgie. Der Charleston war neu und wurde als frech wahrgenommen. Di
 e amerikanische Tänzerin Josephine Baker (https://de.wikipedia.org/wiki/Jos
 ephine_Baker) machte ihn, mit einem Bananen nachempfundenen lasziven Tanzko
 stüm bekleidet, in europäischen Metropolen wie Berlin bekannt. Man tanzte i
 hn nicht als Paar, wie bei den klassischen Tänzen, sondern auseinander. Geg
 ebenenfalls sogar ohne Partner oder gleichgeschlechtlich. Die selbstbewusst
  auftretende Frau der 1920er Jahre fand hier ihre Entsprechung im Tanz.Auf 
 unseren schönen   "VIVE LA BOÈHME"  Vorstellungen zeigt unsere Tanzlehrerin
  Fräulein Nicole stets eine paar Charlestontanz Grundschritte. Wer mehr ler
 nen und können möchte, kommt gern zu dem Tanzworkshop am 07.11. von 15.30h 
 bis 17.30h. Die gelernten Schritte können dann direkt umgesetzt werden, ent
 weder am gleichen Abend bei der Tanzparty "La Bohéme Sauvage" im Alten Wart
 esaal oder bei uns am 15.11., ab 16.30h  zur "VIVE LA BOHÈME" Vorstellung m
 it allerlei Künste und Tanzgelegenheiten. Fraulein Nicole wird auch zugegen
  sein.'\nMehr Infos zu der Vorstellung <a href="index.php/veranstaltungen/k
 onzerteneu/icalrepeat.detail/2026/11/15/23323/-/vive-la-boheme-hommage-an-d
 ie-20er-jahre-mit-allerlei-gen%C3%BCssen">HIER</a> Kursgebühr: 35,00 €\nAnm
 eldung erwünscht: info@hinterhofsalon.de (mailto:info@hinterhofsalon.de)\nM
 indestanzahl 10 Teilnehmer. \nMaximalanzahl 20 Teilnehmer\n\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><span style="color: #ff0000;"><span style="background-color: #ffff00;"
 ><span style="color: #000000;">Sa. 07.11., 15.30h bis 17.30h</span><br>Den 
 Tanz der 20er Jahre lernen und Spass haben!!</span></span></div><div>&nbsp;
 </div><div><span style="color: #000000;">Der&nbsp;<strong>Charleston</stron
 g>&nbsp;&nbsp;(auch:&nbsp;<strong>20s Charleston</strong>) ist ein&nbsp;<a 
 href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten" style="color: #0000
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 enstadt&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charleston_(South_Carol
 ina)" style="color: #000000;">Charleston</a>&nbsp;in&nbsp;<a href="https://
 de.wikipedia.org/wiki/South_Carolina" style="color: #000000;">South Carolin
 a</a>&nbsp;benannt.</span><br><span style="color: #000000;">Der Tanz lässt 
 sich im Wesentlichen auf den&nbsp;<em><a href="https://de.wikipedia.org/wik
 i/Juba_(Tanz)" style="color: #000000;">Juba-Dance</a></em>&nbsp;zurückführe
 n, einen Plantagentanz, den afroamerikanische, aus Westafrika stammende Skl
 aven tanzten. Die von dem Pianisten und Komponisten&nbsp;<a href="https://d
 e.wikipedia.org/wiki/James_P._Johnson" style="color: #000000;">James P. Joh
 nson</a>&nbsp;komponierte&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jazz"
  style="color: #000000;">Jazz</a>-Melodie&nbsp;<em>The Charleston</em>, 192
 3 erstmals in dem&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Broadway_(The
 ater)" style="color: #000000;">Broadway-Musical</a>&nbsp;<em>Running Wild</
 em>aufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu Popularität. 
 In Europa wurde er 1925 durch&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J
 osephine_Baker" style="color: #000000;">Josephine Baker</a>&nbsp;bekannt.<b
 r></span></div><div><span style="color: #000000;">Obwohl der Tanz ursprüngl
 ich von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Afroamerikaner" style="
 color: #000000;">Afroamerikanern</a>&nbsp;entwickelt wurde, konnte er sich 
 in den&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten" styl
 e="color: #000000;">USA</a>&nbsp;als „weißer“&nbsp;<a href="https://de.wiki
 pedia.org/wiki/Gesellschaftstanz" style="color: #000000;">Gesellschaftstanz
 </a>&nbsp;etablieren. Er wird verbunden mit&nbsp;<a href="https://de.wikipe
 dia.org/wiki/Flapper" style="color: #000000;">Flappern</a>&nbsp;und&nbsp;<a
  href="https://de.wikipedia.org/wiki/Speakeasy" style="color: #000000;">Spe
 akeasy</a>-Lokalen. Dort tanzten Frauen alleine oder zusammen, unter andere
 m, um sich über die&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholproh
 ibition" style="color: #000000;">Alkoholprohibition</a>&nbsp;der USA zu mok
 ieren. Dies führte dazu, dass der Tanz als provokativ und unsittlich galt: 
 Dies sei kein Tanz, sondern entfesselte Erotik, eine wilde, ekstatische Org
 ie.&nbsp;</span></div><div><span style="color: #000000;">Der Charleston war
  neu und wurde als frech wahrgenommen. Die amerikanische Tänzerin&nbsp;<a h
 ref="https://de.wikipedia.org/wiki/Josephine_Baker" style="color: #000000;"
 >Josephine Baker</a>&nbsp;machte ihn, mit einem Bananen nachempfundenen las
 ziven Tanzkostüm bekleidet, in europäischen Metropolen wie Berlin bekannt. 
 Man tanzte ihn nicht als Paar, wie bei den klassischen Tänzen, sondern ause
 inander. Gegebenenfalls sogar ohne Partner oder gleichgeschlechtlich. Die s
 elbstbewusst auftretende Frau der 1920er Jahre fand hier ihre Entsprechung 
 im Tanz.</span></div><div><span style="color: #000000;"></span></div><div><
 span style="color: #000000;">Auf unseren schönen &nbsp; "<span style="color
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 rerin Fräulein Nicole stets eine paar Charlestontanz Grundschritte. Wer meh
 r lernen und können möchte, kommt gern zu dem Tanzworkshop am 07.11. von 15
 .30h bis 17.30h. Die gelernten Schritte können dann direkt umgesetzt werden
 , entweder am gleichen Abend bei der Tanzparty "La Bohéme Sauvage" im Alten
  Wartesaal oder bei uns am <strong>15.11., ab 16.30h</strong> &nbsp;zur "<s
 pan style="color: #ff0000;">VIVE LA BOHÈME</span>" Vorstellung mit allerlei
  Künste und Tanzgelegenheiten. Fraulein Nicole wird auch zugegen sein.'<br>
 Mehr Infos zu der Vorstellung <a href="index.php/veranstaltungen/konzertene
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 n style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Kursgebühr:
 </strong></span> 35,00 €</span><br><span style="color: #000000;">Anmeldung 
 erwünscht: <a href="mailto:info@hinterhofsalon.de" style="color: #000000;">
 info@hinterhofsalon.de</a></span><br><span style="color: #000000;">Mindesta
 nzahl 10 Teilnehmer.&nbsp;</span><br><span style="color: #000000;">Maximala
 nzahl 20 Teilnehmer</span><br><br></div><p><span style="color: #000000;"></
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