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SUMMARY:ADRESSAT UNBEKANNT!
DESCRIPTION:Lesung aus dem Buch "Adressat unbekannt" von Kressmann Taylor mit den Schau
 spieler Bernd Capitain und Johannes Pril. (https://de.wikipedia.org/wiki/Kr
 essmann_Taylor) Es  ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Briefrom
 an" style="color: #000000;">Briefroman</a> aus dem Jahr 1938 (https://de.wi
 kipedia.org/wiki/Literaturjahr_1938). Das Werk handelt vom Ende einer Freun
 dschaft zweier deutsch-amerikanischer Geschäftsleute zu Beginn der <a href=
 "https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich_1933_bis_1945" style="color:
  #000000;">NS-Herrschaft</a>. Der Deutsche Martin Schulse und der amerikani
 sche Jude Max Eisenstein betreiben in den USA eine gut gehende Kunstgalerie
 . 1932 entscheidet sich Schulse, mit seiner Familie nach Deutschland zurück
 zukehren. Eisenstein betreibt die gemeinsame Galerie in San Francisco weite
 r. Die beiden Männer bleiben in Kontakt und tauschen sich in ihren Briefen 
 über Berufliches und Privates aus. Zunächst scheint die Freundschaft nicht 
 unter der räumlichen Trennung zu leiden. Doch Schulse, der die politischen 
 Entwicklungen in Deutschland anfangs noch kritisch betrachtete, entwickelt 
 sich nach und nach zum bekennenden Nationalsozialisten.Adressat unbekannt, 
 1938 erstmals veröffentlicht, ist ein Buch von beklemmender Aktualität. Ges
 taltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen J
 uden in den Monaten um Hitlers Machtübernahme, schildert dieses Meisterwerk
  die dramatische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bi
 tterbösen Rache. »Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelese
 n. Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung
  gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zuviel, keines fehlt ... Nie wur
 de das zersetzende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben«
 , resümiert Elke Heidenreich in ihrem Nachwort. Ticket: 16,00 €, erm. 08,00
  € \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><span style="color: #000000;">Lesung aus dem Buch "Adressat unbekannt"
 <strong>&nbsp;</strong>von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kres
 smann_Taylor" style="color: #000000;">Kressmann Taylor mit den Schauspieler
  Bernd Capitain und Johannes Pril.</a></span></div><div>&nbsp;</div><div><s
 pan style="color: #000000;">Es &nbsp;ist ein&nbsp;<a href="https://de.wikip
 edia.org/wiki/Briefroman" style="color: #000000;">Briefroman</a>&nbsp;aus d
 em Jahr&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Literaturjahr_1938" sty
 le="color: #000000;">1938</a>. Das Werk handelt vom Ende einer Freundschaft
  zweier deutsch-amerikanischer Geschäftsleute zu Beginn der&nbsp;<a href="h
 ttps://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich_1933_bis_1945" style="color: #
 000000;">NS-Herrschaft</a>.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="
 color: #000000;">Der Deutsche Martin Schulse und der amerikanische Jude Max
  Eisenstein betreiben in den USA eine gut gehende Kunstgalerie. 1932 entsch
 eidet sich Schulse, mit seiner Familie nach Deutschland zurückzukehren. Eis
 enstein betreibt die gemeinsame Galerie in San Francisco weiter. Die beiden
  Männer bleiben in Kontakt und tauschen sich in ihren Briefen über Beruflic
 hes und Privates aus. Zunächst scheint die Freundschaft nicht unter der räu
 mlichen Trennung zu leiden. Doch Schulse, der die politischen Entwicklungen
  in Deutschland anfangs noch kritisch betrachtete, entwickelt sich nach und
  nach zum bekennenden Nationalsozialisten.Adressat unbekannt, 1938 erstmals
  veröffentlicht, ist ein Buch von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Br
 iefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den M
 onaten um Hitlers Machtübernahme, schildert dieses Meisterwerk die dramatis
 che Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bitterbösen Rac
 he. »Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Gesc
 hichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in i
 rritierender Kürze, kein Wort zuviel, keines fehlt ... Nie wurde das zerset
 zende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben«, resümiert E
 lke Heidenreich in ihrem Nachwort.</span></div><div>&nbsp;</div><div>Ticket
 : 16,00 €, erm. 08,00 €</div><p>&nbsp;</p>
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