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SUMMARY:Ein ganz gewöhnlicher Jude von Charles Lewinsky
DESCRIPTION:- GASTSPIEL VON BERND CAPITAIN -\n Emanuel Goldfarb ist der einzige Sohn vo
 n Holocaust-Überlebenden.  Als sich ein Lehrer an ihn wendet und ihn in den
  Unterricht einlädt, damit er den Schülern Fragen zum Judentum beantwortet,
  sagt er ab.\nBei der Formulierung der Absage, in der Goldfarb seine Identi
 tät und sein Leben als Jude und Deutscher in Deutschland aufrollt, entsteht
  ein Monolog, den Goldfarb in eine Kamera aber auch zu sich selbst spricht:
 \n„Sehen Sie, Herr Gebhardt, schon deshalb möchte ich Ihre freundliche Einl
 adung nicht annehmen. Weil mich diese vorsichtigen Formulierungen immer gle
 ich so furchtbar aggressiv machen. \n„Mitglied Ihrer Religionsgemeinschaft“
 . „Jüdischer Mitbürger“. „Jude“ heißt das! Ganz einfach. Jude. Sie wollen m
 it Ihren Schülern drüber reden, und ihre Finger weigern sich, das Wort in d
 en Computer zu tippen.“\n„Ich eigne mich nicht als Forschungsobjekt. Noch b
 in ich nicht reif fürs Museum. Noch will ich nicht ausgestopft werden. \nPr
 äpariert wie eine interessante Missgeburt“\nBernd Capitain, Leiter der Film
  Acting School Cologne, mischt das Einpersonenstück "Ein ganz gewöhnlicher 
 Jude" mit Auszügen aus dem Werk "Ich bin ein Stern" der Theresienstadt-Über
 lebenden Inge Auerbacher und Nachrichten und Texten von heute. Es entsteht 
 ein spannender und vielschichtiger Theaterabend, um das wichtige Thema der 
 Judenverfolgung, das leider an Aktualität wieder zunimmt.\n \nWeiterer Auft
 rittstermin: Fr. 30.11., 20h\nEintritt: 15 € / 9 €\n
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 nzige Sohn von Holocaust-Überlebenden. &nbsp;Als sich ein Lehrer an ihn wen
 det und ihn in den Unterricht einlädt, damit er den Schülern Fragen zum Jud
 entum beantwortet, sagt er ab.<br />Bei der Formulierung der Absage, in der
  Goldfarb seine Identität und sein Leben als Jude und Deutscher in Deutschl
 and aufrollt, entsteht ein Monolog, den Goldfarb in eine Kamera aber auch z
 u sich selbst spricht:</p><p>„Sehen Sie, Herr Gebhardt, schon deshalb möcht
 e ich Ihre freundliche Einladung nicht annehmen. Weil mich diese vorsichtig
 en Formulierungen immer gleich so furchtbar aggressiv machen.&nbsp;</p><p>„
 Mitglied Ihrer Religionsgemeinschaft“. „Jüdischer Mitbürger“. „Jude“ heißt 
 das! Ganz&nbsp;einfach. Jude. Sie wollen mit Ihren Schülern drüber reden, u
 nd ihre Finger weigern sich, das Wort in den Computer zu tippen.“<br />„Ich
  eigne mich nicht als Forschungsobjekt. Noch bin ich nicht reif fürs Museum
 . Noch will ich nicht ausgestopft werden.&nbsp;<br />Präpariert wie eine in
 teressante Missgeburt“</p><p>Bernd Capitain, Leiter der Film Acting School 
 Cologne, mischt das Einpersonenstück "Ein ganz gewöhnlicher Jude" mit Auszü
 gen aus dem Werk "Ich bin ein Stern" der Theresienstadt-Überlebenden Inge A
 uerbacher und Nachrichten und&nbsp;Texten von heute. Es entsteht ein spanne
 nder und vielschichtiger Theaterabend, um das wichtige Thema der Judenverfo
 lgung, das leider an&nbsp;Aktualität wieder zunimmt.</p><p>&nbsp;</p><p>Wei
 terer Auftrittstermin: Fr. 30.11., 20h</p><p>Eintritt: 15 € / 9 €</p>
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