BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//jEvents 2.0 for Joomla//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:b483f0a708a88ceab03d5d6f3565207c
CATEGORIES:Tanz
CREATED:20260926T133642
SUMMARY:CHARLESTONTANZKURS
DESCRIPTION:DEN TANZ DER 20ER JAHRE LERNEN UND SPASS HABEN!\n\nDer Charleston  (auch: 2
 0s Charleston) ist ein US-amerikanischer (https://de.wikipedia.org/wiki/Ver
 einigte_Staaten)<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftstanz" s
 tyle="color: #000000;">Gesellschaftstanz</a> des 20. Jahrhunderts. Er wurde
  nach der Hafenstadt Charleston (https://de.wikipedia.org/wiki/Charleston_(
 South_Carolina)) in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/South_Carolina" 
 style="color: #000000;">South Carolina</a> benannt.\nDer Tanz lässt sich im
  Wesentlichen auf den Juba-Dance (https://de.wikipedia.org/wiki/Juba_(Tanz)
 ) zurückführen, einen Plantagentanz, den afroamerikanische, aus Westafrika 
 stammende Sklaven tanzten. Die von dem Pianisten und Komponisten <a href="h
 ttps://de.wikipedia.org/wiki/James_P._Johnson" style="color: #000000;">Jame
 s P. Johnson</a> komponierte Jazz (https://de.wikipedia.org/wiki/Jazz)-Melo
 die The Charleston, 1923 erstmals in dem <a href="https://de.wikipedia.org/
 wiki/Broadway_(Theater)" style="color: #000000;">Broadway-Musical</a> Runni
 ng Wildaufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu Popularit
 ät. In Europa wurde er 1925 durch Josephine Baker (https://de.wikipedia.org
 /wiki/Josephine_Baker) bekannt.\nObwohl der Tanz ursprünglich von <a href="
 https://de.wikipedia.org/wiki/Afroamerikaner" style="color: #000000;">Afroa
 merikanern</a> entwickelt wurde, konnte er sich in den USA (https://de.wiki
 pedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten) als „weißer“ <a href="https://de.wikiped
 ia.org/wiki/Gesellschaftstanz" style="color: #000000;">Gesellschaftstanz</a
 > etablieren. Er wird verbunden mit Flappern (https://de.wikipedia.org/wiki
 /Flapper) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Speakeasy" style="colo
 r: #000000;">Speakeasy</a>-Lokalen. Dort tanzten Frauen alleine oder zusamm
 en, unter anderem, um sich über die Alkoholprohibition (https://de.wikipedi
 a.org/wiki/Alkoholprohibition) der USA zu mokieren. Dies führte dazu, dass 
 der Tanz als provokativ und unsittlich galt: Dies sei kein Tanz, sondern en
 tfesselte Erotik, eine wilde, ekstatische Orgie. Der Charleston war neu und
  wurde als frech wahrgenommen. Die amerikanische Tänzerin <a href="https://
 de.wikipedia.org/wiki/Josephine_Baker" style="color: #000000;">Josephine Ba
 ker</a> machte ihn, mit einem Bananen nachempfundenen lasziven Tanzkostüm b
 ekleidet, in europäischen Metropolen wie Berlin bekannt. Man tanzte ihn nic
 ht als Paar, wie bei den klassischen Tänzen, sondern auseinander. Gegebenen
 falls sogar ohne Partner oder gleichgeschlechtlich. Die selbstbewusst auftr
 etende Frau der 1920er Jahre fand hier ihre Entsprechung im Tanz. Bei unser
 en tollen VIVE LA BOÈHME Shows zeigt unsere Tanzlehrerin Fräulein Nicole st
 ets eine paar Charlestontanz Grundschritte. Wer mehr lernen und können möch
 te, kommt gern zu dem Tanzworkshop am 07.11. von 15.30h bis 17.30h\n\nKursg
 ebühr: 35,00 €\nAnmeldung erwünscht: info@hinterhofsalon.de (mailto:info@hi
 nterhofsalon.de)\nMindestanzahl 10 Teilnehmer. \nMaximalanzahl 20 Teilnehme
 r\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><span style="color: #ff0000;"><span style="background-color: #ffff00;"
 >DEN TANZ DER 20ER JAHRE LERNEN UND SPASS HABEN!</span><br><br></span></div
 ><div><span style="color: #000000;">Der&nbsp;<strong>Charleston</strong>&nb
 sp;&nbsp;(auch:&nbsp;<strong>20s Charleston</strong>) ist ein&nbsp;<a href=
 "https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten" style="color: #000000;">
 US-amerikanischer</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftsta
 nz" style="color: #000000;">Gesellschaftstanz</a>&nbsp;des 20. Jahrhunderts
 . Er wurde nach der Hafenstadt&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/
 Charleston_(South_Carolina)" style="color: #000000;">Charleston</a>&nbsp;in
 &nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/South_Carolina" style="color: 
 #000000;">South Carolina</a>&nbsp;benannt.</span><br><span style="color: #0
 00000;">Der Tanz lässt sich im Wesentlichen auf den&nbsp;<em><a href="https
 ://de.wikipedia.org/wiki/Juba_(Tanz)" style="color: #000000;">Juba-Dance</a
 ></em>&nbsp;zurückführen, einen Plantagentanz, den afroamerikanische, aus W
 estafrika stammende Sklaven tanzten. Die von dem Pianisten und Komponisten&
 nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_P._Johnson" style="color:
  #000000;">James P. Johnson</a>&nbsp;komponierte&nbsp;<a href="https://de.w
 ikipedia.org/wiki/Jazz" style="color: #000000;">Jazz</a>-Melodie&nbsp;<em>T
 he Charleston</em>, 1923 erstmals in dem&nbsp;<a href="https://de.wikipedia
 .org/wiki/Broadway_(Theater)" style="color: #000000;">Broadway-Musical</a>&
 nbsp;<em>Running Wild</em>aufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in de
 r Welt zu Popularität. In Europa wurde er 1925 durch&nbsp;<a href="https://
 de.wikipedia.org/wiki/Josephine_Baker" style="color: #000000;">Josephine Ba
 ker</a>&nbsp;bekannt.<br></span></div><div><span style="color: #000000;">Ob
 wohl der Tanz ursprünglich von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/
 Afroamerikaner" style="color: #000000;">Afroamerikanern</a>&nbsp;entwickelt
  wurde, konnte er sich in den&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V
 ereinigte_Staaten" style="color: #000000;">USA</a>&nbsp;als „weißer“&nbsp;<
 a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftstanz" style="color: #000
 000;">Gesellschaftstanz</a>&nbsp;etablieren. Er wird verbunden mit&nbsp;<a 
 href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flapper" style="color: #000000;">Flappe
 rn</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Speakeasy" styl
 e="color: #000000;">Speakeasy</a>-Lokalen. Dort tanzten Frauen alleine oder
  zusammen, unter anderem, um sich über die&nbsp;<a href="https://de.wikiped
 ia.org/wiki/Alkoholprohibition" style="color: #000000;">Alkoholprohibition<
 /a>&nbsp;der USA zu mokieren. Dies führte dazu, dass der Tanz als provokati
 v und unsittlich galt: Dies sei kein Tanz, sondern entfesselte Erotik, eine
  wilde, ekstatische Orgie.&nbsp;</span></div><div><span style="color: #0000
 00;">Der Charleston war neu und wurde als frech wahrgenommen. Die amerikani
 sche Tänzerin&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josephine_Baker" 
 style="color: #000000;">Josephine Baker</a>&nbsp;machte ihn, mit einem Bana
 nen nachempfundenen lasziven Tanzkostüm bekleidet, in europäischen Metropol
 en wie Berlin bekannt. Man tanzte ihn nicht als Paar, wie bei den klassisch
 en Tänzen, sondern auseinander. Gegebenenfalls sogar ohne Partner oder glei
 chgeschlechtlich. Die selbstbewusst auftretende Frau der 1920er Jahre fand 
 hier ihre Entsprechung im Tanz.</span></div><div>&nbsp;</div><div>Bei unser
 en tollen VIVE LA BOÈHME Shows zeigt unsere Tanzlehrerin Fräulein Nicole st
 ets eine paar Charlestontanz Grundschritte. Wer mehr lernen und können möch
 te, kommt gern zu dem Tanzworkshop am 07.11. von 15.30h bis 17.30h<br><br><
 /div><div>Kursgebühr: 35,00 €<br>Anmeldung erwünscht: <a href="mailto:info@
 hinterhofsalon.de">info@hinterhofsalon.de</a><br>Mindestanzahl 10 Teilnehme
 r.&nbsp;<br>Maximalanzahl 20 Teilnehmer<br><br></div><div>&nbsp;</div>
DTSTAMP:20261003T104954
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T173000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
END:VEVENT
END:VCALENDAR